Eine gemeinsame Sprache, um die Disziplinen miteinander zu verbinden
Jeder Therapeut betritt den Körper durch eine andere Tür:
- Die Okklusion für den Zahnarzt
- Der Stand und die Belastung für den Podologen
- Das Sehen für den Orthoptisten
- Die Bewegung für den Physiotherapeuten oder den Osteopathen …
Doch der Körper selbst funktioniert nicht nach Fachgebieten: Er passt sich als Ganzes an, kompensiert ohne Hierarchie und reorganisiert seine neuromuskulären Ketten fortlaufend.
Die Orthokinesy ersetzt keinen Ansatz. Sie verbindet sie.
Sie bietet eine interdisziplinäre Sprache auf der Grundlage der dynamischen Haltung, die es ermöglicht, die Anpassungsstrategien des Körpers über die sichtbaren Symptome hinaus zu verstehen.
Sie erleichtert die Zusammenarbeit und vermeidet klinische Fehlinterpretationen, die die Versorgung behindern.



